Diagnostik

Tumoröse Erkrankungen beim Meerschweinchen

Tumoröse Erkrankungen beim Meerschweinchen

Aus tierärztlicher Sicht sprechen wir von „tumorösen Erkrankungen beim Meerschweinchen“, wenn sich im Körper Gewebe unkontrolliert vermehrt. Das kann gutartig (benigne) oder bösartig (maligne, „Krebs“) sein. Meerschweinchen (Cavia porcellus) zeigen dabei ein Spektrum an Tumorarten: häufig Haut- und Unterhauttumoren (z. B. Lipome, Trichofollikulome), relativ oft Veränderungen an Gesäuge/Milchleiste (Mammatumoren) sowie Erkrankungen des Fortpflanzungstrakts und lymphatische Neoplasien (Lymphome). Klinisch fallen solche Prozesse durch tastbare Knoten, veränderte Hautflächen, Gewichtsverlust, Leistungsabfall, Appetitminderung, vergrößerte Lymphknoten, Atemprobleme oder unspezifische „Altersbeschwerden“ auf. Gerade tumoröse Erkrankungen beim Meerschweinchen werden aber leicht übersehen, weil die Tiere Beeinträchtigungen instinktiv lange kompensieren.

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volldigitales Dentalröntgen

Volldigitales Dentalröntgen

Die moderne Tiermedizin entwickelt sich rasant weiter – insbesondere im Bereich der Bildgebung. Ein zentrales Element dieser Entwicklung ist das volldigitale Dentalröntgen, das sich zunehmend als unverzichtbares diagnostisches Werkzeug in der Behandlung von Klein- und Heimtieren etabliert. Besonders bei Hunden, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen und anderen Heimtieren ist die präzise Beurteilung der Zahngesundheit entscheidend. Das volldigitale Dentalröntgen ermöglicht detaillierte Einblicke in Zahn- und Kieferstrukturen – schnell, sicher und mit minimaler Strahlenbelastung.

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Klinische Untersuchung

Klinische Untersuchung

In der modernen Tiermedizin werden zunehmend hochentwickelte Technologien und Geräte für Diagnosen genutzt. Dennoch bleibt die klinische Untersuchung eine unverzichtbare Methode. Zwar können viele Krankheiten nur mit weiterführenden Tests diagnostiziert werden, doch das Sehen, Fühlen, Hören und Tasten sind essenzielle Fertigkeiten, die Tierärzte an der Spitze der Veterinärmedizin halten. Hier sind fünf Erkrankungen, die durch eine sorgfältige körperliche Untersuchung erkannt werden können:

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Eliminationsdiät bei Hund und Katze

Eliminationsdiät bei Hund und Katze

Entzündliche Darmerkrankungen (IBD) erfordern häufig eine gezielte Ernährungsberatung, um klinische Symptome zu kontrollieren, eine ausreichende Nährstoffversorgung sicherzustellen und fortlaufende Nährstoffverluste auszugleichen. Eine Eliminationsdiät mit einer hydrolysierten Proteinquelle oder einer Diät mit einem einzelnen neuen Protein wird häufig für IBD-Patienten empfohlen. Dieser Artikel bietet eine umfassende Anleitung zur erfolgreichen Umsetzung einer solchen Diät.

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Uveitis

Uveitis

Die Uvea stellt die Gefäßhaut des Auges dar und setzt sich aus drei Hauptkomponenten zusammen: der Iris (Regenbogenhaut), dem Ziliarkörper und der Aderhaut. Die primäre Aufgabe dieser Strukturen besteht darin, die Blutgefäßversorgung im Inneren des Auges sicherzustellen. Der Begriff „itis“ deutet in der Medizin auf eine Entzündung hin. Daher bezeichnet Uveitis die Entzündung dieser inneren Augenstrukturen.

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Patellaluxation bei Hunden

Patellaluxation bei Hunden

Patellaluxation bei Hunden ist ein weit verbreitetes orthopädisches Problem, das viele Hundebesitzer betrifft. Diese Erkrankung, bei der die Kniescheibe (Patella) aus ihrer normalen Position herausrutscht, kann zu Schmerzen, Lahmheit und langfristigen Gelenkproblemen führen. In diesem Artikel werden wir die Ursachen, Symptome, Diagnose und Behandlungsoptionen für Patellaluxation bei Hunden erläutern.

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