Krebs

Tumoröse Erkrankungen beim Meerschweinchen

Tumoröse Erkrankungen beim Meerschweinchen

Aus tierärztlicher Sicht sprechen wir von „tumorösen Erkrankungen beim Meerschweinchen“, wenn sich im Körper Gewebe unkontrolliert vermehrt. Das kann gutartig (benigne) oder bösartig (maligne, „Krebs“) sein. Meerschweinchen (Cavia porcellus) zeigen dabei ein Spektrum an Tumorarten: häufig Haut- und Unterhauttumoren (z. B. Lipome, Trichofollikulome), relativ oft Veränderungen an Gesäuge/Milchleiste (Mammatumoren) sowie Erkrankungen des Fortpflanzungstrakts und lymphatische Neoplasien (Lymphome). Klinisch fallen solche Prozesse durch tastbare Knoten, veränderte Hautflächen, Gewichtsverlust, Leistungsabfall, Appetitminderung, vergrößerte Lymphknoten, Atemprobleme oder unspezifische „Altersbeschwerden“ auf. Gerade tumoröse Erkrankungen beim Meerschweinchen werden aber leicht übersehen, weil die Tiere Beeinträchtigungen instinktiv lange kompensieren.

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Tumorerkrankungen bei Haustieren

Tumorerkrankungen bei Haustieren

Tumorerkrankungen bei Haustieren sind ein weitverbreitetes Problem, das sowohl bei Tierbesitzern als auch bei Tierärzten große Besorgnis hervorruft. Das Kleintierzentrum Arndt widmet sich daher intensiv der Onkologie, um Tieren mit Krebserkrankungen die bestmögliche Versorgung und Behandlung zukommen zu lassen. In diesem Artikel werden einige der häufigsten Tumorerkrankungen bei Haustieren vorgestellt, ihre Ursachen und Symptome erläutert und die verschiedenen Therapieansätze diskutiert.

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