Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen: So fördern wir die Wundheilung in der Tierarztpraxis

Wenn eine Wunde bei einem Hund oder einer Katze nicht so heilt, wie wir es uns wünschen, reicht ein normaler Verband manchmal nicht aus. In solchen Fällen kann die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen eine sinnvolle Ergänzung der modernen Wundbehandlung sein. Diese Methode wird auch als Unterdrucktherapie, VAC-Therapie oder NPWT bezeichnet. Gemeint ist immer dasselbe Prinzip: Auf die Wunde wird kontrolliert Unterdruck aufgebracht, damit Wundsekret abgeleitet, das Gewebe entlastet und die Bildung von gesundem Granulationsgewebe angeregt wird. In der Humanmedizin ist dieses Verfahren seit vielen Jahren etabliert, und auch in der Kleintiermedizin wird die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen zunehmend gezielt eingesetzt.

Aus tierärztlicher Sicht ist wichtig: Die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen ist kein Wundpflaster für jede Verletzung und kein Ersatz für eine saubere chirurgische Wundversorgung. Sie ist eine zusätzliche Behandlungsmethode für ausgewählte Patienten, vor allem dann, wenn Wunden stark nässen, tief sind, Taschen bilden, nach einem Trauma offen bleiben oder nach einer Operation problematisch verlaufen. Das Ziel ist nicht nur, die Wunde trockener und kontrollierbarer zu machen, sondern auch die Voraussetzungen zu schaffen, damit ein späterer Wundverschluss, eine Hautplastik oder die weitere konservative Behandlung besser gelingt.

In unserer täglichen Arbeit mit Hunden und Katzen sehen wir immer wieder, dass komplizierte Wunden viel Geduld, Erfahrung und eine sehr konsequente Überwachung brauchen. Genau hier kann die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen ihre Stärken zeigen. Unter dem Verband entsteht ein geschlossenes System. Wundsekret, Zelltrümmer und ein Teil der lokalen Keimbelastung werden kontinuierlich abgeleitet. Gleichzeitig bleibt die Wunde in einem kontrollierten, feuchten Milieu. Nach aktuellem Kenntnisstand fördert der Unterdruck die lokale Durchblutung, unterstützt die Angiogenese und beschleunigt die Bildung eines belastbaren Granulationsbetts. Diese Effekte sind sowohl aus der Humanmedizin als auch aus veterinärmedizinischen Übersichtsarbeiten gut beschrieben.

Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen
Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen 2

Wie die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen funktioniert

Bei der Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen wird die Wunde zunächst sorgfältig vorbereitet. Das bedeutet in der Regel: Scheren, Spülen, Débridement von abgestorbenem Gewebe, genaue Beurteilung von Tiefe und Ausdehnung sowie Kontrolle auf Taschen, freiliegende Strukturen oder Infektionszeichen. Danach wird ein geeignetes Füllmaterial, meist ein spezieller Schaum oder in manchen Systemen Gaze, passend in die Wunde eingelegt. Darüber kommt eine luftdichte Folie, die mit einem Schlauch an eine Pumpe angeschlossen wird. Diese Pumpe erzeugt den gewünschten Unterdruck. Der Verband darf dabei nicht auf gesundem Gewebe scheuern und muss absolut dicht sitzen, sonst verliert das System seine Wirkung. Gerade bei tierischen Patienten ist das in der Praxis oft die größte Herausforderung.

Bei Hunden ist die Dichtigkeit oft etwas leichter zu erreichen als bei Katzen, weil Katzen beweglicher sind, sich intensiver putzen und Verbände häufiger toleranzarm finden. Zudem unterscheiden sich Hunde- und Katzenwunden in einigen biologischen und praktischen Aspekten. In der Fachliteratur wird deshalb betont, dass Ergebnisse aus dem Hund nicht immer eins zu eins auf die Katze übertragbar sind und katzenspezifische Daten weiterhin begrenzt sind. Trotzdem zeigt die veterinärmedizinische Literatur, dass die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen besonders bei offenen Wunden und zur Unterstützung von Hauttransplantaten oder Hautlappen vielversprechend ist.

Wann wir die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen einsetzen

Typische Einsatzgebiete der Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen sind große Riss-, Quetsch- und Ablederungsverletzungen, infizierte Wunden nach chirurgischem Débridement, stark exsudierende Operationswunden, schlecht heilende Weichteilverletzungen und Wunden mit freiliegenden Sehnen oder Knochen, sofern empfindliche Strukturen ausreichend geschützt werden können. Auch zur Vorbereitung eines späteren sekundären Wundverschlusses oder zur Sicherung von Hauttransplantaten kann die Methode hilfreich sein. In Fallberichten und Übersichtsarbeiten wird außerdem beschrieben, dass die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen die Anwachsung von Hauttransplantaten verbessern und problematische Wundflächen schneller in einen verschlussfähigen Zustand bringen kann.

Ein gutes Beispiel aus der Kleintierpraxis ist der Hund nach einer Bissverletzung mit ausgedehnter Gewebequetschung. Solche Wunden sehen am ersten Tag oft kleiner aus, als sie tatsächlich sind. Erst nach 24 bis 72 Stunden wird sichtbar, welche Gewebeanteile durch die Durchblutungsstörung endgültig absterben. In so einer Situation ist ein sofortiger kompletter Wundverschluss oft die falsche Entscheidung. Die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen kann dann helfen, Exsudat zu kontrollieren, die Wunde sauber zu halten und schneller ein gesundes Granulationsbett zu schaffen. Bei Katzen sehen wir ähnliche Vorteile zum Beispiel nach Verkehrstraumen, Ablederungsverletzungen an den Gliedmaßen oder bei komplizierten distalen Wunden, die von Natur aus schlechter granulierende Bereiche betreffen.

Wann die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen nicht geeignet ist

So hilfreich die Methode sein kann, so klar müssen die Grenzen benannt werden. Die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen ist nicht angezeigt bei unkontrollierten Blutungen, bei nekrotischem Gewebe ohne vorheriges Débridement, bei nicht ausreichend abgeklärten Fistelgängen oder wenn freiliegende Organe, große Gefäße oder empfindliche Nerven ungeschützt im Verband liegen würden. Auch bei bestimmten Tumorwunden oder unbehandelten Knocheninfektionen ist Vorsicht geboten. Das sind keine Details, sondern echte Sicherheitsfragen. Ein falsch angelegter Unterdruckverband kann Schaden verursachen. Deshalb gehört die Methode immer in erfahrene tierärztliche Hände und muss engmaschig überwacht werden.

Was Tierhalter während der Behandlung wissen sollten

Für Tierhalter ist die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen meist zunächst ungewohnt. Das Tier trägt einen Verband, der mit einer Pumpe verbunden ist. Je nach System und Lage der Wunde ist stationäre Überwachung sinnvoll oder sogar notwendig. Viele Patienten tolerieren die Behandlung gut, manche brauchen jedoch ein angepasstes Schmerzmanagement, Sedation bei Verbandwechseln oder eine konsequente Halskrause, damit der Verband nicht entfernt wird. Besonders wichtig ist, dass die Pumpe kontinuierlich läuft und die Abdichtung intakt bleibt. Geht der Unterdruck verloren, staut sich Sekret, der Verband verliert an Nutzen und die Wunde kann sich verschlechtern.

Verbandwechsel erfolgen nicht täglich nach starrem Schema, sondern nach Wundzustand, Exsudatmenge, Infektionsstatus und Herstellervorgaben. In humanmedizinischen und veterinärmedizinischen Quellen wird beschrieben, dass infizierte Wunden enger kontrolliert und häufiger gewechselt werden als saubere Wunden. Für Hunde und Katzen bedeutet das: Die Behandlung ist individuell. Manche Tiere profitieren bereits nach wenigen Tagen deutlich, bei anderen ist die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen Teil eines längeren Wundmanagements mit mehreren operativen Schritten.

Warum Erfahrung in der Tiermedizin so wichtig ist

Die Technik klingt einfach, ist es aber nicht. In der Kleintiermedizin scheitert die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen im Alltag selten am theoretischen Konzept, sondern eher an praktischen Problemen: unruhige Patienten, schwierige Körperregionen, Fell, Hautbewegung, Speichel, Feuchtigkeit und mangelnde Dichtigkeit. Hinzu kommt, dass Wunden bei Hunden und Katzen häufig traumatisch bedingt und sehr unregelmäßig sind. Genau deshalb sollte die Entscheidung für oder gegen die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen nicht pauschal, sondern immer nach Untersuchung des einzelnen Patienten getroffen werden.

Als medizinische Leitung und Inhaberin bringt Tierärztin Susanne Arndt die fachliche Grundlage für genau diese differenzierte Beurteilung mit: Studium der Veterinärmedizin an der Universität Leipzig, sechs Jahre Tätigkeit als Assistenztierärztin in der Kleintierklinik Dr. Thomas Graf in Köln, ein Jahr Aufbau der Kleintierabteilung im Tiergesundheitszentrum Lahr sowie seit 2013 die Leitung der Kleintierpraxen in Karlsbad-Ittersbach und Karlsbad-Langensteinbach. Ergänzt wird diese klinische Erfahrung durch den Master of Small Animal Science an der Freien Universität Berlin, laufende Fortbildungen im Bereich Osteosynthese sowie Mitgliedschaften in der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft, der Arbeitsgruppe Katzenmedizin der DGK-DVG und der Arbeitsgemeinschaft Lasermedizin der DGK-DVG. Für Tierhalter ist das entscheidend, denn komplizierte Wunden verlangen nicht nur Technik, sondern chirurgisches Urteilsvermögen, Wundmanagement und Erfahrung mit Hund und Katze.

Externe Fachquellen zur Vertiefung

Internationale Fachquellen zur Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen finden sich unter anderem im Merck Veterinary Manual, in veterinärmedizinischen Reviews zur NPWT bei offenen Wunden von Hund und Katze über PubMed sowie in einem Fallbeitrag zur Unterdrucktherapie bei problematischen Extremitätenwunden unter Vet Times. Ergänzend lässt sich die Rolle der Unterdrucktherapie bei komplexen Wunden und Hauttransplantaten auch über weitere veterinärmedizinische Publikationen auf PubMed nachvollziehen.

Häufige Fragen zur Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen

Ist die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen nur etwas für sehr schwere Wunden?

Nein, aber sie ist auch nicht für jede kleine Verletzung gedacht. Die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen kommt vor allem dann infrage, wenn eine Wunde kompliziert ist oder sich mit einer klassischen offenen oder halboffenen Verbandbehandlung nicht gut steuern lässt. Dazu zählen stark nässende Wunden, tiefe Weichteildefekte, Wunden mit Taschenbildung, Ablederungsverletzungen, infizierte Wunden nach Débridement und chirurgische Wundheilungsstörungen. Auch wenn wir eine Wunde gezielt auf einen späteren Verschluss oder eine Hautplastik vorbereiten wollen, kann Unterdruck sehr hilfreich sein.
Für Tierhalter ist wichtig zu verstehen, dass nicht die Größe allein entscheidet, sondern die biologische Qualität der Wunde. Eine relativ kleine, aber tiefe und verschmutzte Katzenwunde an der distalen Gliedmaße kann problematischer sein als eine größere, gut durchblutete Hundewunde am Rumpf. Die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen ist deshalb eine strategische Entscheidung. Wir schauen uns an, wie viel Exsudat vorhanden ist, ob nekrotisches Gewebe entfernt werden muss, ob wichtige Strukturen frei liegen, wie gut sich ein dichter Verband anlegen lässt und wie kooperativ der Patient voraussichtlich ist. Erst aus dieser Gesamtschau ergibt sich, ob ein Unterdruckverband sinnvoll ist oder ob eine andere Form der Wundbehandlung besser passt. Genau diese individuelle Auswahl ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren.

Hat mein Tier während der Vakuumtherapie Schmerzen?

Eine Wunde verursacht oft schon vor Beginn der Behandlung Schmerzen, deshalb muss die Schmerztherapie immer mitgedacht werden. Die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen selbst wird von vielen Patienten gut toleriert, aber der Verbandwechsel, das Débridement oder Zug auf empfindliche Wundränder können unangenehm sein. Manche Tiere brauchen dafür Sedation oder eine kurze Narkose, vor allem Katzen und unruhige Hunde mit großflächigen Verletzungen. Auch die Grunderkrankung spielt eine Rolle: Eine frische Quetschung oder eine infizierte Bissverletzung ist meist schmerzhafter als eine bereits sauber granulierende Wunde in der späteren Heilungsphase.
In der Praxis bedeutet das: Wir beurteilen regelmäßig Schmerz, Verhalten, Futteraufnahme, Schlaf, Verbandsakzeptanz und die Reaktion beim Lagern oder Bewegen. Die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen ist kein Grund, Schmerzen einfach hinzunehmen. Im Gegenteil: Nur ein schmerzarm geführter Patient frisst besser, lässt den Verband eher in Ruhe und heilt insgesamt stabiler. Tierhalter sollten uns sofort informieren, wenn das Tier plötzlich unruhiger wird, stark leckt, jault, sich versteckt, aggressiv reagiert oder die Pumpe nicht mehr toleriert. Hinter solchen Veränderungen können Schmerzen, Undichtigkeiten, Sekretstau oder ein verrutschter Verband stecken. Eine gute Wundtherapie ist immer auch gute Schmerzmedizin.

Wie lange dauert eine Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen?

Darauf gibt es keine pauschale Antwort, weil die Dauer vollständig von Wundart, Ausdehnung, Infektionslage, Durchblutung, Allgemeinzustand und Behandlungsziel abhängt. Bei manchen Patienten reicht die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen über wenige Tage, um Exsudat zu kontrollieren und rasch ein sauberes Granulationsbett zu erzeugen. Bei anderen wird sie über mehrere Wechselintervalle eingesetzt, bis ein sekundärer Verschluss, ein Hauttransplantat oder der Übergang auf konventionelle moderne Wundauflagen sinnvoll ist. Beendet wird die Therapie üblicherweise dann, wenn das Ziel erreicht ist oder wenn eine andere Versorgung wirksamer, einfacher oder wirtschaftlicher wird.
Für Tierhalter ist wichtiger als eine feste Tageszahl der Verlauf. Wir achten darauf, ob die Exsudatmenge sinkt, ob die Wunde gleichmäßiger und sauberer wird, ob ein kräftiges Granulationsgewebe entsteht und ob sich die Wundränder verkleinern. Genau daran erkennt man, ob die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen ihren Zweck erfüllt. Wenn diese Entwicklung ausbleibt, muss die Strategie angepasst werden. Dann überprüfen wir unter anderem, ob noch nekrotisches Gewebe vorhanden ist, ob die bakterielle Situation kontrolliert ist, ob der Unterdruck tatsächlich gehalten wurde und ob vielleicht eine chirurgische Korrektur oder eine andere Verbandtechnik sinnvoller wäre. Gute Wundbehandlung ist dynamisch und orientiert sich am Befund, nicht am Kalender.

Kann die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen eine Operation ersetzen?

In den meisten Fällen nein. Die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen ist eine Ergänzung, kein Ersatz für sauberes chirurgisches Arbeiten. Wenn nekrotisches Gewebe vorhanden ist, muss es entfernt werden. Wenn eine Wunde tief kontaminiert ist oder Taschen bildet, braucht sie oft ein chirurgisches Débridement und eine gründliche Spülung. Wenn eine Hautplastik notwendig ist, kann der Unterdruckverband diese vorbereiten oder absichern, aber nicht ersetzen. Genau das wird in der Fachliteratur immer wieder betont: Unterdrucktherapie ist ein Baustein in einem Gesamtplan der Wundbehandlung.
Gerade bei Hunden und Katzen mit großen Traumawunden sehen wir häufig mehrstufige Konzepte. Zunächst erfolgt die Erstversorgung mit Stabilisierung des Patienten, Schmerztherapie und Wunddébridement. Danach kann die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen eingesetzt werden, um die Wunde zu konditionieren. Anschließend folgt je nach Verlauf der sekundäre Wundverschluss, eine lokale Hautverschiebung, ein axialer Hautlappen oder ein freies Hauttransplantat. In einigen Fällen heilt die Wunde unter guter Granulation auch sekundär weiter. Der große Vorteil der Methode liegt also darin, dass sie operative Schritte oft besser planbar macht und das Wundbett verbessert, nicht darin, dass sie Chirurgie überflüssig macht.

Was muss ich als Tierhalter zu Hause beachten?

Wenn ein Hund oder eine Katze mit laufender oder frisch beendeter Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen nach Hause entlassen wird, ist Ihre Beobachtung sehr wichtig. Der Verband muss sauber, trocken und dicht bleiben. Die Pumpe muss zuverlässig funktionieren, sofern das Tier ein mobiles System trägt. Schläuche dürfen nicht abgeknickt oder herausgezogen werden. Das Tier braucht in der Regel einen konsequenten Leckschutz. Spaziergänge, Springen, Toben oder Klettern müssen je nach Wundlage deutlich eingeschränkt werden. Außerdem sollten Sie genau auf Geruch, austretendes Sekret, Schwellung, Fieber, Apathie oder plötzliches Schmerzverhalten achten. Solche Veränderungen können auf Komplikationen hinweisen und sollten rasch tierärztlich kontrolliert werden.
Nach Ende der Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen ist die Behandlung meist nicht abgeschlossen. Häufig schließen sich moderne Wundauflagen, kontrollierte Verbandwechsel, weitere chirurgische Schritte oder eine längere Nachsorge an. Auch Ernährung, Grunderkrankungen, Mobilität und Medikamentengabe beeinflussen die Heilung. Für Tierhalter heißt das: Der Verband ist nur ein Teil des Erfolgs. Entscheidend ist, dass Termine zuverlässig eingehalten werden, Medikamente korrekt gegeben werden und das Tier die nötige Ruhe bekommt. Besonders Katzen profitieren oft von einer stressarmen, sauberen Umgebung und gutem Management zu Hause, weil Stress und permanentes Putzen die Wundheilung erheblich stören können. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Praxis und Tierhalter ist bei komplizierten Wunden fast immer der Schlüssel zum guten Ergebnis

Zusammenfassung: Was Tierhalter zur Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen wissen sollten

Die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen ist eine moderne, wirkungsvolle Ergänzung der tierärztlichen Wundbehandlung, wenn klassische Verbände allein nicht ausreichen. Die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen arbeitet mit kontrolliertem Unterdruck in einem geschlossenen Verbandssystem. Dadurch kann die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen Wundsekret ableiten, lokale Schwellungen reduzieren und die Bildung von Granulationsgewebe fördern. Genau deshalb ist die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen vor allem bei komplizierten, tiefen, stark nässenden oder infizierten Wunden interessant.

Für die Praxis bedeutet die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen, dass nicht jede Wunde sofort verschlossen werden muss. Stattdessen kann die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen genutzt werden, um eine problematische Wunde zunächst biologisch und technisch besser beherrschbar zu machen. Bei Bissverletzungen, Quetschwunden, Ablederungsverletzungen, Wundheilungsstörungen nach Operationen oder zur Unterstützung von Hauttransplantaten kann die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen den weiteren Verlauf deutlich verbessern. Studien und Reviews aus der Veterinärmedizin beschreiben, dass die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen die Heilung offener Wunden fördern und auch bei Hauttransplantaten oder Hautlappen hilfreich sein kann.

Gleichzeitig braucht die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen Erfahrung. Die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen ist kein Standardverband, den man nebenbei anlegt. Vor jeder Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen muss die Wunde richtig vorbereitet werden. Nekrotisches Gewebe muss entfernt, die Infektion beurteilt und die Lage empfindlicher Strukturen berücksichtigt werden. Danach muss die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen luftdicht aufgebaut und regelmäßig kontrolliert werden. Gerade bei Hund und Katze ist das oft anspruchsvoll, weil Fell, Bewegung und Eigenmanipulation die Dichtigkeit erschweren.

Tierhalter sollten wissen, dass die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen keine Wunderbehandlung ist. Die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen ersetzt weder eine Operation noch ein Débridement, wenn beides notwendig ist. Vielmehr ist die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen ein Baustein in einem gesamten Wundkonzept. Manchmal dient die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen dazu, eine Wunde für einen späteren Verschluss vorzubereiten. In anderen Fällen hilft die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen dabei, ein Hauttransplantat besser zu fixieren oder eine lange offene Wundbehandlung zu verkürzen.

Auch die Grenzen der Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen müssen klar benannt werden. Bei Blutungen, unzureichend débridierten Nekrosen, unklaren Fistelgängen oder ungeschützt freiliegenden Gefäßen ist die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen ungeeignet oder nur unter besonderen Schutzmaßnahmen denkbar. Deshalb gehört die Entscheidung für die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen immer in eine tierärztliche Untersuchung und nicht in eine Ferndiagnose. Gute Ergebnisse entstehen dann, wenn die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen exakt zur Wunde, zum Allgemeinzustand und zum Temperament des Tieres passt.

Für Hundehalter und Katzenhalter ist außerdem wichtig, dass die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen eine aktive Mitarbeit verlangt. Wer ein Tier mit Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen betreut, muss Verband, Pumpe, Verhalten und Allgemeinbefinden aufmerksam beobachten. Geht die Dichtigkeit verloren, verliert auch die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen ihren Nutzen. Kommt neues Fieber, Schmerz oder übler Geruch hinzu, muss die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen kontrolliert werden. Die beste Technik hilft wenig, wenn der Verband nicht geschützt oder die Nachsorge nicht eingehalten wird.

Unterm Strich ist die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen vor allem dann wertvoll, wenn sie Teil eines durchdachten tierärztlichen Plans ist. Die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen kann Wunden schneller in einen heilungsfähigen Zustand bringen, die lokale Situation beruhigen und weitere chirurgische Schritte erleichtern. Die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen ist deshalb besonders für komplizierte Kleintierwunden interessant, nicht aber als Routineverfahren für jede Schürfung. Wer die Vakuumtherapie bei Hunden und Katzen richtig auswählt, fachgerecht anlegt und engmaschig überwacht, hat eine moderne Methode zur Hand, die in vielen schwierigen Fällen einen echten Unterschied machen kann.

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