Physiotherapie

Meniskusschaden

Meniskusschaden bei Hund und Katze

Ein Meniskusschaden ist in der Kleintierorthopädie ein hochrelevanter Befund, der in der tierärztlichen Praxis deutlich häufiger vorkommt, als viele Tierhalter zunächst vermuten. Wer den Begriff Meniskusläsion hört, denkt oft zuerst an die Humanmedizin. Tatsächlich spielt der Meniskus aber auch beim Hund und bei der Katze eine zentrale Rolle für die Gesundheit des Kniegelenks. Ein Meniskusschaden kann starke Schmerzen verursachen, die Beweglichkeit deutlich einschränken und langfristig zur Entwicklung einer Arthrose beitragen. Genau deshalb ist es aus tierärztlicher Sicht wichtig, dass Besitzer die Bedeutung eines Meniskusschaden kennen und typische Warnzeichen früh einordnen können.

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Akute thorakolumbale Bandscheibenextrusion

Akute thorakolumbale Bandscheibenextrusion

Die Wirbelsäule eines Hundes besteht aus vielen einzelnen Wirbeln, die durch Bandscheiben voneinander getrennt sind. Diese Bandscheiben wirken wie Stoßdämpfer und ermöglichen Beweglichkeit. Bei einer thorakolumbalen Bandscheibenextrusion kommt es dazu, dass das innere, gelartige Material einer Bandscheibe durch die äußere Hülle austritt und auf das Rückenmark drückt. Dies kann zu Schmerzen, Lähmungserscheinungen und in schweren Fällen zum Verlust der Gehfähigkeit führen.

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Polyradikuloneuropathie beim Hund

Polyradikuloneuropathie beim Hund

Polyradikuloneuropathie beim Hund klingt erst einmal ziemlich komplex. Wenn uns die Tierärztin oder der Tierarzt mit diesem Begriff konfrontiert, sehen wir meist nur Fragezeichen. Dabei handelt es sich hier um eine Erkrankung, die die Nervenwurzeln (Radix) und die peripheren Nerven (Neuropathie) betrifft. Anders ausgedrückt: Das Rückenmark und die davon abzweigenden Nervenbahnen spielen verrückt und beeinflussen das Bewegungsvermögen und die Empfindungsfähigkeit unserer geliebten Vierbeiner.

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Short Spine Syndrom

Short Spine Syndrom

Das Short Spine Syndrom ist eine äußerst seltene genetische Erkrankung bei Hunden, die weltweit nur bei wenigen Tieren diagnostiziert wurde. Trotz ihrer Einschränkungen sind betroffene Hunde oft lebensfroh und anpassungsfähig. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über diese ungewöhnliche Krankheit.

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TPLO Plattensystem von Starloc®

Neues TPLO Plattensystem

Die TPLO-Operation, kurz für Tibial Plateau Leveling Osteotomy, ist ein chirurgischer Eingriff zur Behandlung von Kreuzbandrissen im Kniegelenk, hauptsächlich bei Hunden. Durch Anpassung des Schambeinwinkels neutralisiert der Eingriff die Scherkräfte im Knie, wodurch das Gelenk stabilisiert wird und die Notwendigkeit eines intakten Kreuzbandes umgangen wird. Das Ergebnis: Ein stabiles Kniegelenk, das dem Tier erlaubt, sich mit vollem Selbstvertrauen und ohne Schmerzen zu bewegen. Es ist eine effiziente und verlässliche Methode, um Mobilität und Lebensqualität schnell wiederherzustellen.

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