Mastzelltumor beim Hund in Verbindung mit ECT
Ein Mastzelltumor beim Hund in Verbindung mit ECT ist ein Thema, das viele Patientenbesitzer zunächst überrascht. Häufig beginnt alles mit einem kleinen Knoten in der Haut. Der Hund wirkt munter, frisst normal, spielt wie immer und zeigt keine Schmerzen. Trotzdem kann hinter einer scheinbar harmlosen Hautveränderung ein bösartiger Tumor stecken. Genau deshalb gilt in der Kleintiermedizin der Grundsatz: Jeder neue, wachsende, gerötete, juckende oder sich verändernde Knoten sollte tierärztlich untersucht werden.
Ein Mastzelltumor beim Hund in Verbindung mit ECT verdient besondere Aufmerksamkeit, weil Mastzelltumoren sehr unterschiedlich aussehen können. Manche wirken wie eine Warze. Andere ähneln einem Lipom, also einem Fettknoten. Wieder andere sehen aus wie eine entzündete Hautstelle, ein Insektenstich oder eine kleine Wunde. Von außen lässt sich nicht sicher erkennen, ob ein Knoten harmlos oder gefährlich ist. Internationale tiermedizinische Quellen beschreiben Mastzelltumoren als häufige Hauttumoren beim Hund, deren Aussehen stark variieren kann.
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