Wie auch beim Menschen leiden viele unserer Haustiere unter chronischen Krankheiten.
Hund und Katze, aber auch viele Heimtiere gehören heute zur Familie und werden auch dementsprechend umsorgt. Für Tier und Mensch bedeuten chronische Krankheiten und ihre notwendigen Behandlungen Sorge, Streß, Frust und oft auch eine erhebliche finanzielle Belastung.
Der Begriff ,,akute Erkrankung” soll verdeutlichen, dass eine Erkankung nur vorübergehend (zB. durch Bakterien) auftritt und nach einer Behandlung vollständig ausgeheilt ist. Leider kann aus jeder akuten Erkrankung eine chronische Krankheit entstehen.

Hierzu möchte ich einige Beispiele angeben:

  • Immer wiederkehrende Entzündung der Ohren beim Hund (ein- oder beidseitig), wobei sich oft der zeitliche Abstand zwischen – gesund und krank- deutlich verringert.
  • Nierenfunktionseinschränkungen bei der Katze, oft rein zufällig und vor allem viel zu spät entdeckt.

Natürlich gibt es viele weitere chronische Krankheiten: Allergien, Arthrosen, mangelnde Entgiftungsleistung der Leber, Bauchspeicheldrüsenentzündungen, Tumoren usw..

Leider kennt die Schulmedizin oft nur symptomatische Behandlungen die, auf lange Sicht, häufig mit deutlichen Nebenwirkungen behaftet sind.

Erfahrungen aus Humanmedizin und Tiermedizin haben gezeigt, daß durch eine zusätzliche Behandlung mit alternativen Behandlungsmethoden bei vielen Patienten eine Verbesserung ihrer Lebensqualität erreicht werden kann.

Durch einen zusätzlichen Einsatz von alternativen Behandlungsverfahren kann bei den schulmedizinischen Medikamenten oft die Dosis verringert werden oder auch evtl. sogar ein Medikament eingespart werden.

Übrigens, ,,Alternative Medizin” ist nicht nur nur Homöopathie, es gibt viele alternative Behandlungsverfahren: Akupunktur, Eigenblutbehandlungen, BioResonanz, Horvi-Therapie usw.
Sprechen Sie Ihren Tierarzt an oder suchen Sie sich einen Tierarzt, der durch eine Zusatzbehandlung das Leben Ihres Tieres und Ihr eigenes Leben erleichtern kann.

Autor: Dr.H-D.Krause